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Rückenschmerzen

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Wertvolle Tipps und Schmerzmittel bei Rückenschmerzen

Kaum ein Symptom tritt derart häufig auf wie Rückenschmerzen. Laut Angaben der Krankenkasse AOK leiden ca. 26,2 Millionen Deutsche unter diesen Beschwerden. Das entspricht fast einem Drittel der Gesamtbevölkerung. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Schmerzmitteln bei Rückenschmerzen besonders hoch ist. Doch neben Arzneimitteln gibt es auch eine große Auswahl an Tipps, was Sie bei Rückenschmerzen alles tun können. Am besten ist natürlich, Sie lassen es durch entsprechende vorbeugende Maßnahmen erst gar nicht so weit kommen.

Rückenschmerzen: Mögliche Ursachen für das Volksleiden

Die Ursachen für Rückenschmerzen sind überaus vielseitig und reichen von einfachen Verspannungen bis hin zu ernsthaften Schädigungen. Nach dem Auslöser richtet sich üblicherweise auch die Behandlung.

Zu den häufigsten Ursachen von Rückenweh zählen:

  • Falsche Körperhaltung
  • Überlastung der Rückenmuskulatur
  • Bandscheibenvorfall
  • Muskelverspannungen
  • Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose)
  • Verletzungen oder Traumata
  • Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule (z. B. Arthrose)
  • Übergewicht
  • Mangelnde Bewegung oder Inaktivität
  • Stress und psychische Belastungen
  • Schwache Bauchmuskulatur
  • Falsches Heben oder Tragen schwerer Lasten
  • Entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule

Bestimmte Wirkstoffe sind besonders gut geeignet für sporadische Rückenschmerzen. Salbe und Tabletten können in diesem Fall eine deutliche Linderung bringen. Andere Ursachen wie zum Beispiel entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule, Verletzungen und Bandscheibenvorfälle gehören auf jeden Fall in die Hände eines*einer erfahrenen Ärzt*in.

Wichtige Tipps gegen Rückenschmerzen und zur Prophylaxe

Viele Fälle von Rückenschmerzen ließen sich bei entsprechenden Gegenmaßnahmen verhindern. Dazu gehört zum Beispiel die Nutzung ergonomischer Möbel. Auch gezielte Übungen zum Muskelaufbau werden von Ärzt*innen empfohlen. Hier einige wertvolle Tipps bei Rückenschmerzen und zu deren Prophylaxe:

  • Ergonomie am Arbeitsplatz: Achten Sie auf eine gute Haltung beim Sitzen. Der Bildschirm sollte auf Augenhöhe positioniert sein. Verwenden Sie optimalerweise eine ergonomische Stuhllehne und ein Sitzkissen.
  • Richtige Hebe- und Tragetechniken: Beugen Sie die Knie beim Heben schwerer Gegenstände. Halten Sie den Gegenstand nah am Körper. Vermeiden Sie Drehbewegungen während des Hebens.
  • Regelmäßige Pausen und Bewegung: Stehen Sie alle 30 Minuten auf, wenn Sie längere Zeit sitzen müssen. Dehnen Sie sich regelmäßig, um die Muskulatur zu entspannen. Betreiben Sie zudem regelmäßig rückenschonende Sportarten wie z. B.:
    • Nordic Walking
    • Schwimmen
    • Yoga
    • Tanzen
    • Klettern
    • Fahrradfahren
    • Inlineskaten und Eislaufen
  • Muskelaufbau: Ein gezielter Aufbau der Rückenmuskulatur kann Rückenschmerzen vorbeugen und diese lindern. Am besten lassen Sie sich diese Übungen von einem*einer professionellen Trainer*in genau zeigen.
  • Korrekte Schlafposition: Achten Sie auf eine geeignete Matratze und ein bequemes Kissen.
  • Stressmanagement: Stress kann Rückenschmerzen verschlimmern. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation können hier unterstützen.
  • Gewichtskontrolle: Ein normales Gewicht reduziert die Belastung der Wirbelsäule. Bauen Sie also nach Möglichkeit Übergewicht ab.
  • Wärme- und Kältetherapie: Eine Wärmflasche oder ein warmes Bad können die Muskulatur entspannen. Kältepackungen können bei akuten Schmerzen entzündungshemmend wirken.
  • Geeignete Schuhe: Tragen Sie v. a. bei längere Fußmärschen unbedingt passendes Schuhwerk.
  • Physiotherapie: In einigen Fällen kann Physiotherapie helfen, die Rückenmuskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessert.

Rückenschmerzen: Salbe und weitere Schmerzmittel

Gehen Sie bei anhaltenden Rückenschmerzen unbedingt zu Ihrem*Ihrer Ärzt*in, der eine umfassende Diagnostik und Therapie einleiten kann. Für leichtere oder vorübergehende Beschwerden stehen Ihnen aber verschiedene Schmerzmittel bei Rückenschmerzen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem:

  • Pflaster bei Rückenschmerzen: Sie können als ergänzende Maßnahme zur Linderung von Rückenschmerzen eingesetzt werden, indem sie lokale Wirkstoffe wie schmerzlindernde Substanzen oder entzündungshemmende Medikamente abgeben. Achten Sie bei der Anwendung genau auf die Herstellerangaben.
  • Salbe und Schmerzgele: Diese Darreichungsformen enthalten häufig schmerzlindernde, kühlende und entzündungshemmende Wirkstoffe wie Diclofenac, Beinwellwurzel-Extrakt, Menthol oder Capsaicin.
  • Flüssigkeiten: Hier ist vor allem Franzbranntwein zu nennen, der in flüssiger Form auf die betroffenen Stellen aufgetragen und einmassiert wird. Zusätzlich enthalten diese Produkte oft Kiefernadelöl, Campher und Thymol, die zusammen ein kühlendes und entspannendes Gemisch ergeben.

Disapo verfügt über ein breites Kontingent an Salben, Gelen und Pflastern bei Rückenschmerzen. Wählen Sie aus den verschiedenen Produkten führender Hersteller und sorgen Sie für eine nachhaltige Linderung Ihrer Rückenschmerzen. Falls Sie sich unsicher sind, welches Präparat für Sie am besten passt, fragen Sie am besten Ihre*n Ärzt*in.

Referenzen

  • Farshad M. Lehrbuch Orthopädie: Was man wissen muss. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2020
  • Casser HR, Hasenbring M, Becker A, Baron R. Rückenschmerzen und Nackenschmerzen: Interdisziplinäre Diagnostik und Therapie, Versorgungspfade, Patientenedukation, Begutachtung, Langzeitbetreuung. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2016
  • Zacher J, Altman R, Bellamy N, Brühlmann P, Da Silva J, Huskisson E, et al. Topical diclofenac and its role in pain and inflammation: an evidence-based review. Curr Med Res Opin. 2008 Apr;24(4):925-50. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18279583/ (abgerufen am: 14.01.2024)
  • Pressemitteilung: Fast ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Rückenschmerzen. AOK-Bundesverband, veröffentlicht am: 22.11.2023 https://www.aok.de/pp/bv/pm/gesundheitsatlas-rueckenschmerz/ (abgerufen am: 14.01.2024)
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Hinweise

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

1 ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

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