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Gelenk- & Muskelschmerzen

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Schmerzgel und Co.: Was hilft bei Gelenk- und Muskelschmerzen?

Gelenk- und Muskelschmerzen sind alles andere als selten. Sie kommen beinahe bei jedem von uns mehr oder weniger häufig vor. Wenn auch Sie betroffen sind, kommt es auf die richtigen Gegenmaßnahmen an. Ihnen stehen in der (Online-)Apotheke beispielsweise entsprechende Präparate wie Schmerzgel oder Salbe bei Muskelschmerzen zur Verfügung. Zusammen mit einigen weiteren Tipps gelingt es so häufig, die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Sollten die Gelenk- und Muskelschmerzen allerding weiter anhalten, suchen Sie am besten eine*n Ärzt*in auf.

Die Ursachen für Gelenk- und Muskelschmerzen

Sowohl Gelenk- als auch Muskelschmerzen können eine Vielzahl an Ursachen haben. Teilweise sind diese harmloser Natur und können meist problemlos selbst behandelt werden. Andere Auslöser wiederum machen den Besuch bei einem*einer Ärzt*in unumgänglich. Hier eine Übersicht über die häufigsten Auslöser von Gelenk- und Muskelschmerzen:

  • Entzündungen: Infektionen, Autoimmunerkrankungen (z .B. rheumatoide Arthritis)
  • Überlastung: Übermäßige Belastung der Gelenke oder Muskeln durch Sport, Arbeit oder bestimmte Bewegungen
  • Verletzungen: Traumata, Stürze, Sportverletzungen
  • Degenerative Erkrankungen: Verschleißerscheinungen wie Osteoarthritis
  • Muskelverspannungen: Stress, falsche Haltung, Bewegungsmangel
  • Infektionen: Bakterielle oder virale Infektionen können Gelenk- und Muskelschmerzen verursachen
  • Stoffwechselerkrankungen: Gicht, rheumatisches Fieber
  • Nervenkompression: Druck auf Nervenstrukturen kann Schmerzen in Gelenken und Muskeln auslösen
  • Systemische Erkrankungen: Lupus, Fibromyalgie
  • Medikamenten-Nebenwirkungen: Einige Arzneimittel können Gelenk- und Muskelschmerzen verursachen.

Für eine angemessene Therapie ist die Kenntnis der Ursache äußerst wichtig. Denn neben der Behandlung durch Schmerzgel, Tabletten oder Salbe gilt es, so weit wie möglich, den bzw. die Auslöser zu beseitigen.

Vielfältige Therapiemöglichkeiten durch Ärzt*innen

Je nach Ursache der Beschwerden ist eine ärztliche Behandlung unbedingt notwendig. Das gilt vor allem, wenn die Muskel- und Gelenkschmerzen durch Verletzungen oder Erkrankungen ausgelöst werden. Hier stehen den Ärzt*innen verschiedene konservative und chirurgische Methoden zur Verfügung. Häufig kommen dann auch verschreibungspflichtige Medikamente zum Einsatz. Selbst tätig werden können Sie hingegen bei leichteren Muskel- und Gelenkschmerzen. Salbe, Pflaster und einige Tipps zur Linderung können Sie hier gut unterstützen.

Was Sie selbst bei Muskel- und Gelenkbeschwerden tun können

Liegt Ihren Beschwerden keine schwerere Ursache zugrunde, können Sie zunächst versuchen, diese mit einigen Verhaltensweisen in den Griff zu bekommen. Dazu gehören zum Beispiel diese Tipps:

  • Schonung und Ruhe: Liegt Ihren Beschwerden eine Überbelastung zugrunde, gönnen Sie den betroffenen Gelenken ausreichend Ruhe, um Entzündungen zu reduzieren und die Heilung zu fördern. Vermeiden Sie übermäßige Belastungen und geben Sie Ihrem Körper Zeit zur Regeneration.
  • Bewegung und Physiotherapie: Angepasste, gelenkschonende Übungen können helfen, die Muskulatur zu stärken und die Flexibilität zu verbessern. Ein Physiotherapeut kann individuelle Übungsprogramme erstellen, um die Funktionalität der Gelenke zu unterstützen.
  • Wärme- und Kältetherapie: Warme Kompressen oder Bäder können die Durchblutung fördern und Muskelverspannungen lösen. Eine Kältetherapie hingegen vermag akute Entzündungen und Schwellungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern.
  • Gewichtskontrolle: Übergewicht belastet die Gelenke zusätzlich. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung können dazu beitragen, das Gewicht zu stabilisieren und den Druck auf die Gelenke zu verringern.
  • Ergonomie und Haltung: Achten Sie auf eine ergonomische Arbeitsumgebung und eine korrekte Körperhaltung, um übermäßige Belastung und Muskelverspannungen zu vermeiden.
  • Entzündungshemmende Ernährung: Einige Lebensmittel, die entzündungshemmende Eigenschaften haben, können bei Gelenkentzündungen unterstützen. Dazu gehören z. B. Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, Nüssen und Samen.
  • Stressmanagement: Stress kann Muskelverspannungen verstärken. Techniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen können helfen, Stress abzubauen und die Muskelentspannung zu fördern.
  • Medikamentöse Behandlung: Bei Bedarf können Schmerzmittel oder entzündungshemmende Medikamente nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden. Zusätzlich steht Ihnen eine ganze Reihe an rezeptfreien Präparaten wie Schmerzgel oder Salbe bei Muskelschmerzen zur Verfügung.

Schmerzgel und Salbe bei Muskel- und Gelenkschmerzen

Zur Therapie von Muskel- und Gelenkschmerzen kann besonders Schmerzgel sehr effektiv sein. Schmerzgele sind lokal anzuwendende (topische) Präparate, die auf die betroffenen Bereiche aufgetragen werden, um gezielt Gelenk- und Muskelschmerzen zu lindern. Der große Vorteil an Gel: Es zieht schnell ein und hinterlässt keine klebrigen oder fettigen Rückstände. Zudem muss Schmerzgel nicht einmassiert werden.

Im Gegensatz zu Schmerzgel sind Salben etwas dicker und cremiger von der Konsistenz her. Sie verbleiben länger auf der Haut und sollten, damit sie richtig einziehen, sanft einmassiert werden. Neben den erwähnten Wirkstoffen enthalten Schmerzgele und Salben häufig noch diese Wirkstoffe:

  • Entzündungshemmend: Diclofenac, Ibuprofen
  • Kühlend: Menthol, Kampfer, Pfefferminzöl
  • Wärmend: Capsaicin, Campher, Cayennepfeffer-Extrakt
  • Schmerzlindernd: Arnika, Glucosamin, Chondroitin

Auf Disapo.de führen wir eine große Auswahl an Schmerzgelen und Salben bei Muskelschmerzen sowie bei Gelenkschmerzen. Suchen Sie sich das Produkt aus, mit dem Sie die besten Erfahrungen gemacht haben oder das Ihnen Ihr*e Ärzt*in empfohlen hat. Mit nur wenigen Mausklicks ist das Präparat bestellt und auf dem Weg zu Ihnen.

Referenzen

  • Dickhuth HH, Mayer F, Röcker K, Berg A. Sportmedizin für Ärzte: Lehrbuch auf der Grundlage des Weiterbildungssystems der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln, 2007
  • Derry S, Wiffen PJ, Kalso EA, Bell RF, Aldington D, Phillips T, et al. Topical analgesics for acute and chronic pain in adults ‐ an overview of Cochrane Reviews. Cochrane Database Syst Rev. 2017 May; 2017(5): CD008609. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6481750/ (abgerufen am: 15.01.2024)
  • Nair B, Taylor-Gjevre R. A Review of Topical Diclofenac Use in Musculoskeletal Disease. Pharmaceuticals (Basel). 2010 Jun; 3(6): 1892–1908. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4033958/ (abgerufen am: 15.01.2024)
  • Rost R. Lehrbuch der Sportmedizin. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln, 2001
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Hinweise

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

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2 ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

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