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Magen-Darm-Infekt

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Magen-Darm-Infekt: Medikamente und Tipps

Es gibt wohl kaum etwas Lästigeres als eine Magen-Darm-Infektion. Plötzlich hütet man sprichwörtlich das Bad, leidet unter Bauchschmerzen, Durchfall und Übelkeit. In diesem Fall kommt es darauf an, die Magen-Darm-Grippe richtig zu behandeln, um möglichst schnell wieder auf den Beinen zu sein. Es gibt eine Reihe von Verhaltensweisen und Tipps, die besonders hilfreich sind bei einem Magen-Darm-Infekt. Medikamente können den Heilungsprozess aktiv unterstützen. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr zum Thema Magen-Darm-Grippe, deren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Ursachen eines Magen-Darm-Infektes

In den meisten Fällen wird eine Magen-Darm-Infektion durch Bakterien oder Viren ausgelöst. Bei den Viren sind es in den meisten Fällen Noro- und Rotaviren. Bakterielle Auslöser sind hingegen zumeist Escherichia coli, Salmonellen und Campylobacter. Seltener sind Parasiten die Ursache für Beschwerden im Magen-Darm-Bereich. Die Ansteckung erfolgt entweder durch kontaminierte Lebensmittel, verunreinigtes Wasser oder durch eine bereits infizierte Person.

Die Unterschiede zwischen einer Magen-Darm-Grippe und einer Magen-Darm-Verstimmung

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Magen-Darm-Grippe und Magen-Darm-Verstimmung oft synonym verwendet. Streng genommen gibt es aber einen entscheidenden Unterschied.

  • Magen-Darm-Grippe (Gastroenteritis): Hierbei handelt es sich um die bereits thematisierte Infektion mit Keimen. Der Begriff „Grippe“ ist allerdings etwas irreführend, denn mit der bekannten Influenza-Erkrankung hat diese Magen-Darm-Infektion nichts zu tun. Trotzdem wird dieser Begriff häufig verwendet, meint aber im Allgemeinen eine Magen-Darm-Infektion.
  • Magen-Darm-Verstimmung: Diese Bezeichnung ist allgemeiner gehalten und muss nicht zwingend mit einer Infektion einhergehen. Vielmehr sprechen Menschen oft von einer Magen-Darm-Verstimmung, wenn Sie beispielsweise eine Mahlzeit nicht vertragen oder zu viel gegessen haben. Auch dann treten nämlich die typischen Symptome auf.

Symptome eines Magen-Darm-Infekts

Die Beschwerden, die im Rahmen eines Magen-Darm-Infekts auftreten können, sind sehr vielseitig. Am häufigsten klagen Patient*innen über:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Bauchschmerzen oder Krämpfe
  • Fieber
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Blähungen
  • Austrocknung (bei starkem Erbrechen und Durchfall)

Sollte bei Ihnen hohes Fieber auftreten, Sie sich extrem abgeschlagen fühlen und die Beschwerden nicht abklingen, suchen Sie unbedingt eine*n Ärzt*in auf.

Magen-Darm-Infekt: Medikamente verantwortungsbewusst einsetzen

Welche Medikamente bei einem Magen-Darm-Infekt zum Einsatz kommen, hängt auch vom Ausmaß der Beschwerden sowie deren Ursache ab.

  • Antibiotika: Diese erhalten Sie von Ihrem*Ihrer Ärzt*in verschrieben, wenn Bakterien die Auslöser für den Infekt sind. Beispiele sind Ciprofloxacin, Azithromycin, oder Metronidazol.
  • Antiemetika: Hierbei handelt es sich um Wirkstoffe gegen Übelkeit und Erbrechen, die bei entsprechender Symptomatik eingesetzt werden können. Bekannte Wirkstoffe sind hierbei Dimenhydrinat oder Meclozin.
  • Antidiarrhoika: Diese Arzneimittel wirken gegen Durchfall. Speziell bei Magen-Darm-Infektionen ist hier aber Vorsicht geboten. Durch den Durchfall werden die Krankheitserreger aus dem Darm herausgespült. Dies zu unterbinden wäre dann kontraproduktiv. Sprechen Sie vor der Einnahme dieser oft rezeptfreien Medikamente daher unbedingt mit Ihrem*Ihrer Ärzt*in.
  • Elektrolytlösungen: Zur Wiederauffüllung des Elektrolythaushalts nach starkem Durchfall.
  • Probiotika: Sie werden meist nicht in der Akutphase eines Magen-Darm-Infekts eingesetzt, sondern dienen im Anschluss dem Wiederaufbau der Darmflora. Häufige Bakterienstämme sind hier Lactobacillus und Bifidobacterium.
  • Schmerzfieber/Fiebersenker: Bei hohem Fieber und Schmerzen können entsprechende Medikamente wie Paracetamol Unterstützung geben.
  • Entblähende Medikamente: Diese sind vor allem dann empfehlenswert, wenn Blähungen im Vordergrund der Symptomatik stehen. Der bekannteste Wirkstoff in dieser Gruppe ist Simeticon.

Wenn Sie sich bzgl. der Medikamenteneinnahme unsicher sind, sprechen Sie am besten Ihre*n Hausärzt*in an.

Auch pflanzliche Alternativen stehen zur Verfügung

Bei leichteren Magen-Darm-Beschwerden können Sie auch guten Gewissens auf pflanzliche Alternativen setzen. Hierzu stehen Ihnen beispielsweise verschiedene Tees, Kautabletten oder Kapseln zur Verfügung. Bewährte pflanzliche Verbindungen sind zum Beispiel:

  • Kamille
  • Fenchel
  • Pfefferminze
  • Löwenzahn
  • Enzianwurzel
  • Gänsefingerkraut

Ob herkömmliche Medikamente oder pflanzliche Alternativen: Unter disapo.de werden Sie garantiert fündig!

Weitere Tipps bei einer Magen-Darm-Grippe

Neben der Einnahme von Medikamenten gibt es noch einige Tipps, mit denen Sie den Heilungsverlauf des Magen-Darm-Infekts günstig beeinflussen können:

  • Ausreichend trinken
  • Körperliche Schonung
  • Auf eine leichte Kost achten
  • Bei Ansteckungsgefahr isolieren
  • Vermeidung von Milchprodukten und fettigen Mahlzeiten
  • Verzicht auf Koffein, Alkohol und Nikotin
  • Nutzung einer Wärmflasche oder eines erwärmten Kirschkernkissens

Abschließend sei noch einmal erwähnt, dass Sie bei einer Verschlechterung oder mangelnder Besserung Ihrer Beschwerden am besten Ihre*n Hausärzt*in aufsuchen sollten.

Referenzen

  • Lüscher T, Steffel J. Magen-Darm-Trakt. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2013
  • Riedl B, Peter W. Basiswissen Allgemeinmedizin. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2017
  • Rauch E. Lehrbuch der Diagnostik und Therapie nach F. X. Mayr: Kriterien des Krankheitsvorfeldes, der Gesundheit und Krankheit. 4., unveränderte Auflage, Karl F. Haug Verlag, Stuttgart, 2015
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Hinweise

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

1 ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

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