THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten bei Migräne & Kopfschmerzen mit ASS, Paracetamol und Coffein
- Wirkt bei Migräne und Spannungskopfschmerzen
- Mit ASS, Paracetamol und Coffein
- Mit Flüssigkeit einnehmen, max. 3-4 Tage
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ab 28,95 €
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Artikelbeschreibung
Wie wirkt es?
- Schnell wirksam bei Migränekopfschmerz
- Wirkt bereits nach 15 Minuten
- ASS und Paracetamol verstärken sich gegenseitig und Coffein dient als Wirkverstärker und –beschleuniger
Thomapyrin® INTENSIV ist ein bewährtes Schmerzmittel, das bei intensiveren Kopfschmerzen und Migräne – mit und ohne Aura – hilft. Die hochdosierte 3-fach Wirkstoffkombination aus ASS, Paracetamol und Coffein wurde speziell zur schnellen und gut verträglichen Behandlung von intensiveren Kopfschmerzen entwickelt – wie zum Beispiel Spannungskopfschmerzen oder Migränekopfschmerzen. Thomapyrin® INTENSIV ist stärker dosiert als Thomapyrin® CLASSIC und wurde speziell für intensivere Kopfschmerzen und Migräne entwickelt.
Die Vorteile von Thomapyrin® INTENSIV
• SCHNELLE WIRKSAMKEIT: Wirkt bereits in 15 Minuten & ist gut verträglich – bei bestimmungsgemäßer Anwendung spüren Sie schnell Linderung, damit Sie Ihren Tag unbeschwert fortsetzen können.
• DIE NR. 1 BEI KOPFSCHMERZEN & MIGRÄNE: Thomapyrin® INTENSIV ist die Nr. 1* bei Kopfschmerzen & Migräne und wird von Anwendern seit Jahrzehnten geschätzt. Bewährt und vertrauenswürdig für zuverlässige Schmerzlinderung.
• HOCHDOSIERTER 3-FACH EFFEKT: ASS (Acetylsalicylsäure) wirkt schmerzlindernd, Paracetamol verstärkt die schmerzlindernde Wirkung. Coffein dient als Wirkverstärker und -beschleuniger. Diese drei Wirkstoffe ergänzen sich optimal und verstärken sich gegenseitig – für eine schnelle Schmerzlinderung bei intensiveren Kopfschmerzen.
• DER EXPERTE BEI MIGRÄNE: Der Migräneexperte bei intensivieren Kopfschmerzen oder Migräne mit und ohne Aura. Thomapyrin® INTENSIV wurde speziell für intensivere Kopfschmerzen entwickelt, wenn herkömmliche Schmerzmittel nicht ausreichen.
• GUTE VERTRÄGLICHKEIT: Thomapyrin® INTENSIV gut verträglich und seit Jahrzehnten bewährt.
• GEEIGNET FÜR: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene.
• PRAKTISCHE ANWENDUNG: Unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Alternativ können die Tabletten zum erleichterten Schlucken geteilt oder in Wasser aufgelöst werden – für eine flexible Einnahme je nach Bedarf.
EINNAHME: Lindert Kopfschmerzen und Migräne schnell & gut verträglich mit 1-2 Tabletten pro Einnahme, maximal 6 Tabletten pro Tag. Zwischen den Einnahmen sollte ein angemessener Zeitabstand eingehalten werden. Wichtig: Thomapyrin® INTENSIV sollte nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen Rat angewendet werden.
Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura). Warnhinweis: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Hinweis: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.
| EAN | 4150006246059 |
| PZN | 00624605 |
| Anbieter | A. Nattermann & Cie GmbH |
| Packungsgröße | 20 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Tabletten |
| Produktname | Thomapyrin INTENSIV |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 5 |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1-2 Tabletten | 1-3 mal täglich | im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt
- Erhöhte Blutungsneigung
- Jugendliche ab 12 Jahren mit Windpocken oder grippeähnlichen Erkrankungen
- Versagen der Leber
- Nierenversagen
- Schwere Herzschwäche
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
- Geschwür im Magen-Darm-Trakt, in der Vorgeschichte
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Bevorstehende Operation
- Glutathion-Mangel
- Angstzustände
- Herzrhythmusstörungen
- Sehr starke Vermehrung von Mastzellen im Körper (systemische Mastozytose)
- Neigung zu Gichtanfällen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Sodbrennen
- Bauchschmerzen
- Magenschleimhautentzündung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Verwirrtheit
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
- Nasenbluten
- Zahnfleischbluten
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel, wie Paracetamol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Brüningstr. 50
65926 Frankfurt am Main
Deutschland
Webseite: https://www.sanofi.de
Tel: +49 69 867906010
E-Mail: kundenservice-selbstmedikation@sanofi.com
Impressum: https://www.sanofi.de/de/datenschutz/an/impressum
Rufen Sie uns bei Fragen zu Produkten, Ihrem Rezept oder bei weiteren Anliegen gerne an.
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